Nicht cool, sondern Krebsfördernd: „Sonnenbrand-Tattoos“

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt vor dem neuen Social-Media-Trend unter jungen Menschen, den „Sonnenbrand-Tattoos“. Durch den Kontrast von sonnengeröteter zu UV-geschützter hellerer Haut formen sich vorübergehende Muster. Die Formen entstehen mithilfe von Schablonen oder Sonnencreme auf bestimmten Bereichen, während andere Bereiche der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. „Junge Menschen nehmen dabei bewusst in Kauf, dass bestimmte Hautbereiche ungeschützt der UV-Strahlung ausgesetzt sind und einen Sonnenbrand entwickeln. Diese nicht abgedeckten.

Bei heissen Temperaturen: Dunkle Urinfarbe ist ein Warnzeichen für Flüssigkeitsmangel

Dunkle Urinfarbe bei Kindern ist ein Warnzeichen für zu wenig Flüssigkeitsaufnahme! Insbesondere bei heißen Temperaturen und beim Sport sollten Kinder genug trinken. Wie viel Flüssigkeit ein Kind braucht, hängt u.a. von seinem Alter, dem Wetter und seiner Aktivität ab. Hat ein Kind einen dunklen, übel riechenden Urin, ist dies möglicherweise ein Warnzeichen für eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.„Der Harn muss hellgelb oder strohfarben sein. Je dunkler der Urin, desto konzentrierter ist.

Jugendliche mit Smartphones verbringen zu viel Zeit online – auch nachts

Teenager, die Smartphones besitzen, verbringen mehr Zeit online – auch nachts, was den Schlaf beeinträchtigen kann. Eine neue Studie der Universität Basel mit über 360 Schülern weist darauf hin, dass der Gebrauch von digitalen Medien am Abend oder nachts mit einem erhöhten Risiko für Schlafstörungen und depressiven Symptomen verbunden sei. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift „Journal of Youth and Adolescence“ veröffentlicht. Ein Großteil der Jugendlichen besitzt heute ein Smartphone..

Loyalitätskonflikte bei Scheidungskindern verhindern

Loyalitätskonflikte mit den Eltern stellen für Scheidungskinder den häufigsten Stressfaktor im Zusammenhang mit der Trennung ihrer Eltern dar. Im Loyalitätskonflikt steht ein Kind zwischen den elterlichen Fronten, denn Loyalität zu einem Elternteil bringt Disloyalität zum anderen Elternteil mit sich. Dieses Dilemma gefährdet die Eltern-Kind-Beziehung und gilt als maßgebend für die kurz- und mittelfristige Anpassung des Kindes nach der Scheidung. „Loyalitätskonflikte entstehen bei Kindern, wenn das eigene Liebes-Gefühl beziehungsweise die Verbindung.

Forscher sehen keinen Zusammenhang von Antibiotikaabgabe und Athma bei Kindern

In einer aktuellen Studie, die in der Fachzeitschrift British Medical Journal veröffentlicht wurde, widersprechen Forscher am Karolinska-Institut in Stockholm, Schweden, der These, dass es einen Zusammenhang zwischen der vermehrten Antibiotikagabe und einem Anstieg der Asthmaerkrankungen bei Kindern gebe. In der Arbeit wurden die Daten von einer halben Million Kinder ausgewertet. Demnach ist der Kontakt mit Antibiotika in der Schwangerschaft oder in der Kindheit nicht mit einem erhöhten Asthmarisiko verbunden.Mehrere frühere.

Warum man Kinder impfen sollte – Argumente des Robert-Koch-Instituts

Antworten des Robert Koch Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts auf die 20 häufigsten Einwänden gegen das Impfen (Stand: 7.1.2015) http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html

Legal oder illegal: Blöd machts in jedem Fall. Regelmässiges Marihuanarauchen senkt den IQ

Häufiger Konsum von Marihuana kann einen deutlich negativen Effekt auf das Gehirn von Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben, wie z.B. Verschlechterung der kognitiven Leistungen, verminderte Aufmerksamkeit und nachlassendes Gedächtnis und Abnahme des IQ. Experten sprechen von regelmäßigem Konsum, wenn Heranwachsende einmal pro Woche oder öfter zu Marihuana greifen. Dies kann, so Professor Krista Lisdahl, PhD, Direktor des Brain Imaging and Neuropsychology Lab an Universität von Wisconsin-Milwaukee, zu Sucht und neurodegenerativen.

Die ersten 1000 Tage – Basis für lebenslange Gesundheit

Die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes gelten als entscheidende Phase für seine langfristige Gesundheit. Ernährung, Pflege und emotionale Zuwendung sollten in dieser Lebensphase möglichst gut und intensiv sein – schon vor der Geburt, und erst recht während der Stillzeit sollte sich auch die Mutter optimal ernähren, auf Alkohol und Zigaretten verzichten und einen soweit das möglich ist stressfreien Lebensstil an den Tag legen. Neben einer mehrmonatigen Stillzeit Muttermilch.

Kleine Kinder vor Ansteckung mit dem RS-Virus (Atemwegsinfekte) schützen

Säuglinge – insbesondere zwischen vier und fünf Monaten – haben ein hohes Risiko für Komplikationen wie Lungenentzündungen, wenn sie sich mit den RS-Viren (Abkürzung für Respiratorische Synzytial-Virus) infizieren. RS-Viren gehören zu den gefährlichsten Erregern von Atemwegsinfekten bei Kleinkindern. „Eltern schützen ihr Baby am besten, wenn sie es von Personen mit einer Erkältung, Fieber oder Ähnlichem fern halten. Bevor jemand das Baby auf den Arm nimmt, sollte er sich die Hände.

2014 – kein Wespenjahr

Kein Wespenjahr Der kühle und regnerische Sommer 2014 bringt zumindest einen Vorteil: die Wespenplage bleibt in diesem Jahr aus. Das freut alle jene Menschen, die auf Insektenstiche mit schweren Lokalreaktionen oder im Extremfall mit einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock reagieren. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse war die Futtersuche während der Vermehrungszeit erschwert, viele Wespenvölker gingen ein oder wurden stark dezimiert. Für die Bienenvölker war die Situation ähnlich dramatisch. Insektengiftallergiker sowie Personen mit.

Rauchen – ein Tabu für Väter

Rauchen – ein Tabu für Väter Wer in seinem Leben einmal Vater werde möchte, tut gut daran, der Zigarette abzuschwören: idealerweise in sehr jungen Jahren. Eine breite, über die Dauer von 20 Jahren angelegte Studie der norwegischen Universität Bergen kommt zum Schluss, dass rauchende Männer das Asthmarisiko ihrer Kinder deutlich erhöhen – selbst dann, wenn sie vor der Zeugung mit dem Rauchen aufhören. Die wissenschaftliche Auswertung der Rauchgewohnheiten von mehr.

Die Augenfarbe im ersten Lebensjahr – bleibt sie oder verändert sie sich noch?

Alle Neugeborenen europäischer Abstammung, also die meisten in Europa und Nordamerika geborenen Kinder, haben blaue Augen. Die tatsächliche Augenfarbe entwickelt sich aber erst im Laufe des ersten Lebensjahres. Die Häufigkeit der verschiedenen Augenfarben ist stark vom Land und der Herkunft seiner Bevölkerung abhängig. Die meisten blauen Augen finden sich in den baltischen Staaten und in Skandinavien. Insgesamt sind 10% der Weltbevölkerung blauäugig. Wenn ein Kind zur Welt kommt, ist die.

1 2 3